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<pre>Apropos Simon Zoller, seinen verletzten Torjäger vermisst Bochum sehr. Noch Monate lang wird er nicht mit dabei sein können. Sebastian Polter muss für ihn in die Bresche springen, gegen Frankfurt erzielte er seinen zweiten Saisontreffer.  <p> Die Frauen-Abteilung des FC Bayern München hat am Wochenende das geschafft, was die Männer verpasst haben: Den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft.  <p>  Dass aber etwa die Differenz auf den SC Freiburg lediglich drei Punkte beträgt, spendet ob der aktuellen Entwicklung kaum noch Trost: Der Verlauf der Leistungskurve lässt nicht vermuten, in absehbarer Zeit zur benötigten Aufholjagd in der Lage zu sein. <p> Aufgrund dessen rutschte das Team von Manuel Baum mittlerweile auf Rang 14 ab und könnte im Falle einer weiteren Niederlage sogar auf Platz 17, einem Fixabstiegsplatz, landen. <p>  Wir Wettfreunde sehen ebenfalls einen Gleichstand. Sowohl Frankfurt als auch die Bayer-Elf konnten zuletzt überzeugen und sind seit Wochen ohne Niederlage. Die Ausbeute aus den jüngsten fünf Spielen ist mit jeweils neun Punkten ebenfalls dieselbe.  </pre>


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<pre>Die aktuelle Form des FC Augsburg ist sicherlich nicht die beste und von den letzten fünf Heimspielen haben sie nur eines gewonnen (2:1 gegen Schalke) und drei Mal Unentschieden gespielt – die letzten beiden allerdings gegen Gladbach und Leverkusen, zwei Anwärter auf die Europapokal-Plätze.  <p> Nachdem der HSV bereits die achte Heim-Niederlage der Saison kassierte, war vielmehr ein Pfeifkonzert aus dem weiten Rund zu vernehmen; gerade mit dem zumeist dürftigen Abschneiden in der Hansestadt hat sich das Team verständlicherweise kaum Freunde gemacht.  <p>  Geht es nach den Buchmachern, liegt das sogar im Bereich des Möglichen. Zwar sind die Augsburger Siegquoten bei 2,5 angesiedelt, jene der Gäste liegen aber sogar noch höher. <p> Sechs Runden vor Schluss empfängt die Eintracht nun die TSG und hofft vor heimischen Publikum hingegen den fünften Erfolg en suite in der Commerzbank Arena einfahren zu können. <p>  Es scheint fast undenkbar, dass Frankfurt-Coach Adi Hütter beim Gastspiel in Augsburg auf einen seiner drei Goalgetter verzichten wird — somit wird die Eintracht auch beim FCA wieder auf volle Offensive setzen.  </pre> 


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<pre> Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht.  <p> Der Umgangston in Frankfurt wird rauer. Nach der jüngsten Niederlage gegen Hertha BSC hallten aus der Fankurve der Adler nicht nur „Absteiger! Absteiger!“-Rufe, auch der Rauswurf von Trainer Armin Veh wurde erstmals lautstark gefordert.  <p>  Vor allem die Last-Minute-Pleite in Köln schmerzt enorm. Deshalb, weil die Gladbacher wieder einmal viel zu einfach Gegentore bekamen — sowohl das 0:1 als auch das 1:2 in der 6. Minute der Nachspielzeit, als eine Flanke auf dem Kopf von Simon Terodde landete. <p>  Da kommt es natürlich alles andere als gelegen, dass bei den Augsburgern aktuell zumindest die Defensivkräfte als Torschützen glänzen – allen voran Konstantinos Stafylidis (vier Saisontore) sowie das gegen Köln erfolgreiche Duo Paul Verhaegh (ebenfalls vier) und Martin Hinteregger (drei). <p>  für die „Fohlen“ war es saisonübergreifend bereits der dritte Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen- Damit kassierten die Westfalen in den letzten 10 Liga-Spielen gar nur zwei Niederlagen.  </pre>


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<pre> Es braucht keine großen prophetischen Fähigkeiten, um somit auch in der Offensivabteilung erhebliche Probleme vorauszuahnen. Der sich bereits in der Hinrunde nicht mit Ruhm bekleckernde Angriff dürfte auch nach dem Jahreswechsel kaum zu Heldentaten zu gebrauchen sein.  <p> Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.   <p> Im zweiten Durchgang war es Neuzugang Alassane Plea, der zum Ausgleich traf und so den Borussen einen Punkt rettete. <p>  Da sich die Wolfsburger zuvor bereits gegen die Bayern, Leverkusen, Hoffenheim und Schalke mehr oder weniger überraschende Unentschieden gesichert hatten, schien es nur eine Frage der Zeit, wann es für den VfL zum ersten vollendeten Sturz eines gegnerischen Überfliegers reicht.  <p> – Neven Subotic stellte sich bei seinem BVB-Comeback als einer der wenigen Felsen in der Brandung heraus.  </pre>


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<pre> In sechs der vergangenen sieben direkten Aufeinandertreffen blieb die Eintracht unter zwei Treffer, viermal sogar gänzlich ohne.  <p> Video: Frankfurts „Prinz“ Kevin-Prince Boateng nach seinem Eintracht-Debüt in Freiburg. (Quelle: Youtube/GetBigShowTV)  <p>  Nach dem Befreiungsschlag in der Runde gegen den SC Freiburg folgte eine 1:2-Auswärtspleite gegen die Hertha. Ob die Leverkusener dieses Muster beibehalten werden? <p>  Den Teams aus Frankfurt und Freiburg dürfte die Winterpause nicht sonderlich gelegen gekommen sein: Während der Sport-Club erst ganz am Ende der Hinrunde einen richtig starken Lauf genoss, droht die Eintracht fortan von den unseligen Geistern der Vergangenheit verfolgt zu werden.  <p> Borussia Dortmund ist damit nun seit 35 Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen. In der Historie gab es nur vier längere derartige Serien. Im Jahr 2017 gewann der BVB alle bisherigen sechs Heimspiele.  </pre>


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